Dienstag, 22. August 2017

Kipfenberg:
Bürgermeister testet E-Mobilität


[28.4.2017] Der Bürgermeister von Kipfenberg hat seine Fahrten in den vergangenen zwei Wochen mit einem BMW i3 zurückgelegt.

Bürgermeister Christian Wagner (l.) ist zufrieden mit dem BMW i3, den ihm der N-ERGIE-Kundenbetreuer Horst Hien für zwei Wochen zur Verfügung stellte. Der Bürgermeister von Kipfenberg Christian Wagner (SPD) war in den vergangenen zwei Wochen elektrisch unterwegs. Der Politiker testete einen elektrisch betriebenen BMW i3 des Stromanbieters N-ERGIE und konnte so erste Erfahrung mit der Elektromobilität und der Ladeinfrastruktur im Altmühltal sammeln.
Der BMW i3 hat eine Reichweite von gut 300 Kilometern. Das Fahrzeug mit einer Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h kann sowohl an einer üblichen Haushaltssteckdose als auch an so genannten Typ2-Stationen geladen werden. „Die Kraftstoffkosten liegen dabei deutlich unter den Kosten eines mit Benzin angetriebenen Autos“, berichtet Horst Hien, Kommunaler Kundenbetreuer bei N-ERGIE. „100 Kilometer kosten bei einem Verbrauch von etwa zwölf Kilowattstunden rund drei Euro.“
Um die politisch gesetzten Klimaschutzziele erreichen zu können, fördert N-ERGIE die Elektromobilität bereits seit dem Jahr 2008. Wie das Unternehmen meldet, baut es aktuell gemeinsam mit kommunalen Stadtwerken eine einheitliche Ladeinfrastruktur in Nordbayern auf und schafft so eine wichtige Voraussetzung für den Durchbruch der Technik. Parallel erweitere N-ERGIE sukzessive seinen Fuhrpark mit Elektrofahrzeugen. (me)

www.n-ergie.de
www.kipfenberg.de

Stichwörter: Elektromobilität, N-ERGIE, Kipfenberg

Bildquelle: N-ERGIE Aktiengesellschaft

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