[16.03.2026] Drei Stadtwerke aus der Lausitz treiben ihre Wärmewende voran. Die Unternehmen aus Weißwasser, Hoyerswerda und Spremberg haben einen Planervertrag für ein gemeinsames Projekt zur Transformation der Wärmeversorgung unterzeichnet. Das Ziel ist eine weitgehend dekarbonisierte Wärmeversorgung bis Mitte der 2030er Jahre.
Mit der Vertragsunterzeichnung beginnt die konkrete Planungphase für die Wärmewende in der Lausitz.
v.l.: Wolf-Thomas Hendrich, Geschäftsführer Versorgungsbetriebe Hoyerswerda; Katrin Bartsch, Geschäftsführerin der Stadtwerke Weißwasser; Michael Schiemenz, Geschäftsführer der Städtischen Werke Spremberg
(Bildquelle: HY-photo Gernot Menzel)
Die Stadtwerke Weißwasser, die Versorgungsbetriebe Hoyerswerda und die Städtischen Werke Spremberg haben die nächste Phase ihres gemeinsamen Projekts zur Umstellung der Wärmeversorgung eingeleitet. Wie die Unternehmen mitteilen, beginnt mit der Unterzeichnung eines Planervertrags nun die konkrete Planungsphase. Das beauftragte Konsortium wird von der Fichtner-Gruppe geleitet. Weitere Partner sind die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien (IEG), das ...
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