[09.10.2026] Wie werden Energieversorger im Jahr 2036 arbeiten, womit werden sie Geld verdienen und welche Rolle spielt künftig Künstliche Intelligenz? Unter der Moderation von Matthias Mett diskutierten sechs Experten beim Wilken Utility Summit in Ulm über die Zukunft der Energiewirtschaft im Jahr 2036.
Podiumsdiskussion auf dem Wilken Utility Summit über die Zukunft des Energiemarkts.
v.l.: Zoran Petrovic, Geschäftsführer Conuti GmbH; Bernd Reichelt, Geschäftsführer Stadtwerke SH; Dr. Tanja Utescher-Dabitz, Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW); Moderator Matthias Mett, Geschäftsführer von make better; Thomas Deeg, Stadtwerke Schwäbisch Hall; Prof. Dr. Dietmar Graeber. Technische Hochschule Ulm; Sven Garrels,
A.T. Kearney
(Bildquelle: K21 media GmbH)
Die Energiewirtschaft steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Steigender Investitionsbedarf, zunehmende Regulierung, Fachkräftemangel und neue digitale Technologien verändern die Rahmenbedingungen für Stadtwerke. Bei einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „2036 – Wie sich der Energiemarkt verändern wird“ auf dem Wilken Utility Summit am 8. Oktober 2026 in Ulm ging es deshalb nicht nur um langfristige Zukunftsszenarien, sondern vor allem um die Frage, welche Entscheidungen ...
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