Mittwoch, 29. April 2026
[29.04.2026] Ein Forschungsprojekt unter Leitung der TH Köln hat untersucht, wie gemeinschaftliche Batteriespeicher in Neubaugebieten genutzt werden können. Nach Angaben der Hochschule ist der technische Betrieb möglich. Neue gesetzliche Vorgaben erschwerten jedoch die Wirtschaftlichkeit solcher Anlagen.
Vorderansicht eines kleinen, weißen Technikgebäudes des Quartierspeichers mit flachem Dach und verglaster Doppeltür. Im Inneren sind mehrere gelbe technische Geräte und Kabelinstallationen sichtbar. Das Gebäude steht auf einer Grünfläche zwischen Wohnhäusern und Bäumen.

Quartierspeicher: Gemeinschaftlich genutzte Anlagen weisen gegenüber Heimspeichern eine höhere Auslastung auf.

(Bildquelle: Prof. Dr. Eberhard Waffenschmidt/TH Köln)

Ein interdisziplinäres Team unter Leitung der TH Köln hat untersucht, wie Photovoltaikanlagen und ein zentraler Quartierspeicher in einem Neubaugebiet zusammenarbeiten können. Ziel sei gewesen, die lokale Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien zu stärken. Modell für die Untersuchung war nach Angaben der Hochschule ein geplantes Wohngebiet im nordrhein-westfälischen Bergneustadt. Auf den Dächern von 36 Häusern sollen Photovoltaikanlagen einen wesentlichen Teil der Energieversorgung ... mehr...

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