Freitag, 3. April 2026
[02.04.2026] Energieversorger und Hochschulen wollen künftig gemeinsam an digitalen Lösungen für die Energiewirtschaft arbeiten. Zu diesem Zweck haben sie eine neue Forschungskooperation gegründet. Im Mittelpunkt steht dabei der Einsatz von künstlicher Intelligenz.
Eine Gruppe von neun Männern steht auf einer Wiese vor einem großen barocken Gebäude mit roter Fassade und heller Verzierung. Die Männer tragen überwiegend Anzüge und schauen in die Kamera, während im Hintergrund das historische Gebäude und ein blauer Himmel mit vereinzelten Wolken zu sehen sind.

Wissenschaft und Praxis starten eine Kooperation für digitale Lösungen in der Energiewirtschaft.

v. l.: Prof. Dr. André Coners, ERCIS, Fachhochschule Südwestfalen; Prof. Dr. Jan vom Brocke, Direktor Institut für Wirtschaftsinformatik und Direktor ERCIS, Universität Münster; Dr. Michael Räckers, Geschäftsführer Institut für Wirtschaftsinformatik, Universität Münster; Max Aberman, Projektleiter „Future of Utilities Lab“, ENERVIE; Seung-Min Shin, Kaufmännischer Leiter, ENERVIE; Erik Höhne, Vorstandssprecher ENERVIE; Frank Gäfgen, Geschäftsführer Stadtwerke Münster; Sebastian Jurczyk, Vorsitzender der Geschäftsführung Stadtwerke Münster; Peter Knoll, Projektleiter „Future of Utilities Lab“, Stadtwerke Münster

(Bildquelle: Stadtwerke Münster)

Die Stadtwerke Münster und der Energieversorger ENERVIE haben gemeinsam mit der Universität Münster und der Fachhochschule Südwestfalen die Kooperation „Future of Utilities Lab” ins Leben gerufen. Wie die Beteiligten mitteilen, soll die Zusammenarbeit die Forschung zur digitalen Transformation in der Energiewirtschaft fördern. Der Fokus liegt auf digitalen Technologien wie Künstlicher Intelligenz (KI). Ziel ist es, energiewirtschaftliche Prozesse, Angebote und Produkte mithilfe ... mehr...

Anzeige

Aktuelle Meldungen

Rheinland-PfalzHotspot der Bioenergie

[23.12.2014] Die Eifel soll zur Modellregion für Bioenergie werden. Das ist das Ziel der bioEnergie-Initiative 2.0, die jetzt gestartet ist. mehr...

Baden-WürttembergStatusbericht zur Energiewende

[23.12.2014] Die Energiewende in Baden-Württemberg Fortschritte, so steht es im aktuellen Statusbericht des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft. Sorgen bereitet jedoch die Versorgungssicherheit nach 2017. mehr...

E-world 2015Synergien erschließen

[23.12.2014] Der IT-Spezialist rku.it zeigt auf der E-World, dass durch ein zentrales Anforderungsmanagement und die Harmonisierung der Systeme die Kosten gesenkt werden können. mehr...

SchenefeldWeniger Emissionen

[23.12.2014] Mit Unterstützung der Deutschen Energie-Agentur (dena) hat Schenefeld ein Energie- und Klimaschutzprogramm erarbeitet. Die Stadt will bis 2017 zehn Prozent des Energieverbrauchs und rund 30 Prozent der CO2-Emissionen einsparen. mehr...

Weitere Meldungen

Spezielle IT-Instrumente sorgen für schlanke Arbeitsabläufe und Organisationsstruktur.
bericht

Energiedaten-Management: Fit durch schlanke Prozesse

[22.12.2014] Um den gewachsenen Ansprüchen der Kunden – und Bürger – zu genügen, müssen Stadtwerke und Kommunen ihre Arbeitsabläufe und Organisationsstrukturen auf schlank und effizient trimmen. Dabei hilft der gezielte Einsatz entsprechender IT-Instrumente. mehr...

Stadtwerke Saarbrücken: Grüne Erzeugung gesteigert

[22.12.2014] Die Stadtwerke Saarbrücken Beteiligungsgesellschaft (SWS BG) hat einen Anteil an einem Windpark in Mecklenburg-Vorpommern gekauft. mehr...

STEAG-Kraftwerk Duisburg-Walsum: Kommunalaufsicht gibt grünes Licht für die Übernahme der STEAG durch das Stadtwerke-Konsortium Rhein-Ruhr.

STEAG: Kommunalaufsicht gibt grünes Licht

[22.12.2014] Die Düsseldorfer Bezirksregierung hat keine Bedenken gegen die Übernahme der STEAG durch das Stadtwerke-Konsortium Rhein-Ruhr. Die Kommunalaufsicht fordert aber eine fortdauernde Berichtspflicht gegenüber den Räten der beteiligten Kommunen. mehr...

Auch die kommenden fünf Jahre wird Marcus Wittig die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV) führen.

Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft: Neuer Vertrag für Wittig

[22.12.2014] Auch die kommenden fünf Jahre wird Marcus Wittig die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV) führen. mehr...

Großlangheim: Notwendige Umrüstung

[22.12.2014] Mithilfe des Unternehmen N-ERGIE hat die Marktgemeinde Großlangheim ihre Lampen auf LED-Technik umgerüstet. Damit soll ein aktiver Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz geleistet werden. mehr...

Spatenstich: Bad Homburgs Oberbürgermeister Michael Korwisi und Stadtwerke-Direktor Ralf Schroedter haben den Bau der Energieerzeugungszentrale in die Wege geleitet.

Bad Homburg: Wärme und Kälte aus einer Hand

[22.12.2014] Rund sieben Millionen Euro investieren die Stadtwerke Bad Homburg in eine Energieerzeugungszentrale für das Bahnhofareal der Stadt Bad Homburg vor der Höhe. Jetzt erfolgte der Spatenstich. mehr...

Windpark Stäbelow mit Anlagen der Baureihe eno 92.

eno energy: Flexible Turbine für beste Erträge

[19.12.2014] Noch in diesem Jahr sollen die ersten Anlagen des Windparks Hohenmölsen (Sachsen-Anhalt) ans Netz gehen. Die insgesamt 13 Windräder mit einer Leistung von je 2,2 Megawatt kommen von eno energy. mehr...

Region Hannover: Hell und sparsam

[19.12.2014] Zu den Bausteinen des Klimaschutzpakets der Region Hannover gehört unter anderem ein LED-Projekt. 4.500 Leuchten wurden modernisiert. mehr...

Die Energieeffizienz in Baden-Württemberg sorgte auf dem siebten Parlamentarischen Abend in Stuttgart für Diskussionen.
bericht

Baden-Württemberg: KWK macht Kommunen energieeffizient

[19.12.2014] Vertreter der Wissenschaft, Landes- und Kommunalpolitik diskutierten in Stuttgart Maßnahmen für mehr Energieeffizienz in Baden-Württemberg. Deutlich wurde: Viele Akteure müssen mitgenommen werden. Außerdem spielen die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und Kommunen eine wichtige Rolle. mehr...

Dr. Hermann Falk: „Große und kleine Batteriespeicher werden in den kommenden Jahren stark an Bedeutung gewinnen.“
bericht

Energiespeicherung: Mehr als große Batterien

[19.12.2014] Um das Ziel einer zu 100 Prozent erneuerbaren Energieversorgung zu erreichen, sind entsprechende Speichertechnologien wichtig. An Bedeutung gewinnen werden dabei nicht nur Batteriespeicher. Ein großes Potenzial haben auch Power to Gas und Power to Heat. mehr...

Stadt Trossingen behält Energiedaten im Blick.
bericht

Trossingen: Verbräuche im Griff

[19.12.2014] Die Stadt Trossingen nutzt eine Software-Lösung für das Energie-Management, um Kosten und Energieverbräuche ihrer Liegenschaften zu optimieren. Rund ein Jahr nach der Einführung fällt das Fazit positiv aus. mehr...

1 805 806 807 808 809 1.006