BDEW

Freitag, 15. Dezember 2017

EVO:
Neue Arbeitsplätze für Start-ups


[8.6.2017] Die Energieversorgung Offenbach vergibt Co Working Spaces und Coachings für Start-ups auf dem eigenen Betriebsgelände. Um in den Genuss der Leistungen zu kommen, können sich Gründer an einem Pitch Day im September beteiligen.

EVO vergibt Co Working Spaces auf dem eigenen Betriebsgelände. Die Energieversorgung Offenbach (EVO) bietet auf ihrem Betriebsgelände Starthilfe für Unternehmensgründer. Hierzu wurde jetzt die Plattform EVO Startwerk gegründet, über die Geschäftsmodelle entwickelt werden sollen. Dabei bietet EVO Startwerk Jungunternehmern mehr als nur vollausgestattete Büroarbeitsplätze an. So umfasse EVO Startwerk auch die gesamte IT-Infrastruktur eines Unternehmens sowie Zugang zu Besprechungs- und Konferenzräumen, der EVO-Kantine und dem EVO-Fuhrpark.
Alexander Spickermann, Ressortleiter für Strategie, M&A sowie IT bei EVO, erläutert: „Wir verstehen uns als Accelerator, der jungen Unternehmen zur Marktreife und im besten Fall zum Durchbruch verhilft.“ Entsprechend unterstützten EVO-Fachleute die Gründer bei Bedarf auch mit einem Coaching oder Mentorships – beispielsweise bei Fragen der Finanzierung, Buchhaltung oder Strategie. Spickermann: „Da die Gründer direkt auf dem EVO-Campus untergebracht sind, können vielfältige Möglichkeiten der täglichen Interaktion mit unseren Fachleuten entstehen.“ Außerdem könnten die Start-ups von einem breiten Netzwerk an Partnern und Förderern profitieren.
Die Startwerk-Leistungen will EVO erstmals am 5. September 2017 bei einem Pitch Day vergeben. Gesucht würden vor allem technologienahe und skalierbare Ideen und Geschäftsmodelle mit Bezug zur Energiewirtschaft, Mobilität, Entsorgung, Smart City und IT. Dabei spiele es keine Rolle, ob es sich um eine Initialidee oder ein schon erprobtes Geschäftsmodell handelt. Bewerben können sich ab sofort sowohl Einzelgründer als auch Teams. (me)

www.evo-ag.de
www.startwerk.evo-ag.de

Stichwörter: Unternehmen, EVO, Offenbach, Start-ups, Geschäftsmodelle

Bildquelle: Energieversorgung Offenbach AG (EVO)

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