Dienstag, 17. Oktober 2017

Veranstaltung:
Wärme für Nordrhein-Westfalen


[16.9.2015] Auf der 11. NRW Geothermiekonferenz am 11. September in Bochum diskutierten Experten der Branche die gegenwärtige Entwicklung der Geothermie in Nordrhein-Westfalen. Fazit: Die Geothermienutzung findet immer mehr Nutzer.

„Die Chancen für die Geothermie in Deutschland und Nordrhein-Westfalen sind groß und sie werden Tag für Tag genutzt.“ Das sagte Nordrhein-Westfalens Klimaschutzminister Johannes Remmel (Bündnis 90/Die Grünen) anlässlich der 11. NRW Geothermiekonferenz am vergangenen Freitag (11. September 2015) in Bochum. So seien allein in Nordrhein-Westfalen mittlerweile rund 50.000 erdwärmegebundene Wärmepumpen und weitere 70.000 mit anderen Nutzungsquellen installiert. Bundesweit befänden sich rund 600.000 Wärmepumpen Einsatz. Remmel würdigte dabei die Einzelkommune und den Kreis in NRW, der die meisten Erdwärmenutzer bezogen auf die nutzbaren Besitzstücke hat. Das seien die Gemeinde Hövelhof im Kreis Paderborn als Einzelkommune sowie der Kreis Olpe im Sauerland als Landkreis. Auf den Plätzen 2 und 3 der Landkreise folgten der Oberbergische Kreis sowie der Rhein-Kreis-Neuss. Laut Veranstalter diskutierten die Experten auf der Konferenz auch konkrete Entwicklungen. Insbesondere die Rahmenbedingungen durch das neue Marktanreizprogramm wurden behandelt. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den weiteren Möglichkeiten der tiefen Geothermie in Nordrhein-Westfalen. (ma)

www.energieagentur.nrw.de/geothermie

Stichwörter: Geothermie, Nordrhein-Westfalen, Johannes Remmel



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