Sachsen:
Studie zu Ladeinfrastruktur


[6.12.2017] Eine jetzt veröffentlichte Studie prognostiziert den Bedarf für öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur im Freistaat Sachsen.

Die Sächsische Energieagentur SAENA hat in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Dresden eine Studie zur Elektromobilitäts-Ladeinfrastruktur im Freistaat erstellt und jetzt veröffentlicht. Wie SAENA mitteilt, wurden alle Gemeinden und kreisfreien Städte untersucht, um Investoren bei der Standortwahl für Ladeinfrastruktur zu unterstützen. Die Studie enthalte Prognosen der Ladevorgänge von Elektrofahrzeugen an öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur zwischen 2020 und 2025. In die Berechnungen sind laut SAENA-Angaben Zulassungszahlen, Verkehrswege, Bevölkerungsdaten, Mobilitätsverhalten und wirtschaftliche sowie touristische Kennzahlen der einzelnen Regionen eingeflossen. Auch die Verteilung von Einkaufsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten sowie weiteren Einrichtungen wurde berücksichtigt. Sachsens Verkehrsminister Martin Dulig (SPD): „Für die einfache Nutzung von Elektrofahrzeugen ist Ladeinfrastruktur auch im öffentlichen Raum unerlässlich. Über das aktuell entstehende Angebot hinaus sehen wir es als unsere Aufgabe an, den Kommunen und Investoren Hilfsmittel an die Hand zu geben.“ (ba)

Die Studie zum Download (; 6,9 MB) (Deep Link)
Weitere Informationen (Deep Link)
www.saena.de

Stichwörter: Elektromobilität, Sachsen, SAENA, Martin Dulig



       


Quelle: www.stadt-und-werk.de